mit spuelmaschinen verhaelt es sich folgendermassen:
man raeumt dreckiges geschirr ein, fuellt calgon oder aehnliches in das entsprechende fach, schliesst dieses sowie die tuere (die man vor dem einraeumen des geschirrs auch oeffnen sollte!) und waehlt eines der 2 an unserer maschine vorhandenen programme (viel oder wenig dreck) und drueckt den startknopf – eine orange lampe leuchtet auf.
nun kann man sich sinnvolleren dingen hingeben, bis die maschine schweigt UND der programmdrehregler wieder in ausgangsstellung ist. ein guter anhaltspunkt hierfuer sind kleine markierungen auf tuere und regler, die einen leicht erkennen lassen, wann welches stadium des waschprogramms erreicht ist. hierfuer sind allerdings grundlagen der mengenlehre voraussetzung – im notfall mal martina fragen als mathelehrerin sollte sie dem einen oder anderem helfen koennen.
erst nachdem die maschine ihr komplettes programm abgespult hat, sollte man nach oeffnen der tuere das geschirr ausraumen und den waschautomaten somit fuer die erneute befuellung vorbereiten.
der genaue zeitpunkt ist sehr schwer zu finden, da die maschine das geschirr nicht nur nass macht, sondern auch trocknet, was kaum ein geraeusch verursacht. und genau hier liegt der hacken, mit dem unsere feinmotriker und schwachmaten scheinbar ihre probleme haben.
oeffnet man die maschine naemlich zu frueh, und drueckt nach dem schliessen der tuere nicht wieder den startknopf, so arbeitet sie ihr program nicht weiter ab. folglich, wie heute morgen geschehen, oeffnet der freundliche mensch, der eine frische tasse sucht die mashine, in der annahme sie hatte ja die ganze nacht zeit zum spuelen, und muss feststellen, dass der gesamte inhalt der maschine in eine glibrige spuelpastenmatsche gehuellt ist.
alles klar? bei fragen zu dieser oder weiteren technischen errungenschaften in unserem haus einfach fragen.






